It’s all about…STRIPES!

Nach einer längeren Pause melde ich mich nun mit einem Beitrag zum Thema Dekoration und Interieur zurück. Wenn ihr mir auf Instagram folgt werdet ihr vielleicht schon bemerkt haben, dass ich mich sehr für dieses Thema interessiere und mir wirklich stundenlang Fotos von fremden Wohnungen anschauen könnte. Okay das klingt gerade sehr creepy oder? Aber nein, ich bin keine Stalkerin, sondern finde es einfach nur sehr inspirierend zu sehen, wie andere Menschen leben. Eine Person, deren Einrichtungsstil ich sehr ansprechend finde, ist Madeleine Alizadeh von dem Blog DariaDaria. So bin ich auch vor längerer Zeit auf ein Bild gestoßen, das sie in ihrer Wohnung hatte.

(c) DariaDaria
(c) DariaDaria

Mir persönlich gefällt diese Bild unglaublich gut. Ich bin mir sicher, dass es vielen zu langweilig erscheint, aber ich finde gerade diese Einfachheit, das Geradlinige und die Farb-Kombi machen das Bild aus. Außerdem liebe ich alles, wo Streifen darauf sind. Ich will gar nicht wissen, wie viele Streifen-Teile ich wirklich zuhause habe…;) Aus diesem Grund hab ich mir überlegt wie ich denn zu diesem oder einem ähnlichen Bild komme und schnell habe ich 2 Möglichkeiten gefunden. Die eine ist die etwas weniger kreative, aber dafür genauere und zwar braucht man dafür nur einen Computer. Ich denke, dass ich nicht ausführlicher erklären muss, wie man schwarze Striche auf einem PC macht. Für die Alternative braucht man schon ein bisschen mehr, aber auch nicht viel.

In jedem Fall braucht ihr:

Bilderrahmen
Passepartout (schwarz oder weiß)

Für die „Bastel“-Variante braucht ihr:

Kleber
schwarzes Papier, schwarzes Klebeband oder schwarze Filmstreifen*

Streifenbild 1.0

Streifenbild 2.0

Ich habe mich für die zweite, also für die Bastel-Variante entschieden. Die Finger werden zwar nachher ein wenig klebrig und das Bild wird vermutlich nicht zu 100% perfekt sein, weil der Mensch nun einmal doch mehr Fehler macht als der Computer. Mich persönlich stört es allerdings überhaupt nicht, wenn die Abstände leicht von einander abweichen. Da mich das Basteln sehr beruhigt, fiel mir die Entscheidung relativ leicht. So, nachdem ihr nun alles Notwendige zusammengesucht habt, kann’s auch endlich losgehen. Überlegt euch vielleicht zuerst wie euer Bild am Ende ausschauen soll und falls ihr mit Papier arbeitet, schneidet gleichgroße Streifen aus. Danach kann es auch schon mit dem klebrigen Teil losgehen. Klebt einfach die schwarzen Streifen in einer Anordnung eurer Wahl auf Karton oder Papier. Ich habe dafür den Zettel genommen, der bereits in dem Bilderrahmen enthalten war, aber ihr könnt das natürlich wie ihr wollt machen. Wenn alle Streifen auf dem Papier kleben,  seid ihr auch schon fertig. Überhaupt nicht schwierig, schnell gemacht und trotzdem schaut es besonders aus.

Meine Variante dieses Bildes. Nicht perfekt und noch "einfacher" als das Original, aber ich bin durchaus zufrieden.
Tada: Meine Variante dieses Bildes. Nicht perfekt und noch „einfacher“ als das Original, aber ich bin durchaus zufrieden.

 

Wenn ihr das nachmachen solltet, würde ich mich wirklich sehr über Fotos freuen. Am besten ihr markiert mich einfach auf Instagram! ❤

*Natürlich könnt ihr auch eine andere Farbe eurer Wahl nehmen, genauso wie eine andere Art von Streifen, falls ihr zufällig etwas Passendes zuhause habt.

 

 

Worum geht es bei Mode eigentlich wirklich?

Mode. Style. Fashion. Modebewusstsein. Stilvoll. Stillos. Billig. Elegant. Edel. Chic. Fashionista. #ootd #ootn

Es existieren dutzende Begriffe und Hashtags, die sich mit dem Thema Mode auseinandersetzen. Tagtäglich findet man Bilder auf Instagram, Pinterest und Facebook, wo Menschen ihr „Outfit Of The Day“, ihren Kleidungsstil, ihr Stilbewusstsein oder ihren Status anhand von teuren Marken-Produkten präsentieren.

Da dieses Thema ja doch ein sehr präsentes im Leben vieler ist und es auch mich immer wieder aufs Neue fasziniert, habe ich mir vorgenommen, dass sich nun auch jananella.com weiter in Richtung „Fashion“ entwickeln wird. Es sind bereits viele neue Blogposts geplant und vor allem die Kombination aus Mode und Storytelling wird die zukünftgen Beiträge dominieren. Aber mehr sei nicht verraten…

Nun zurück zum eigentlichen Thema: Mode.
Wer kennt das nicht: Man steht vor dem Kleiderschrank, starrt Minuten lang hinein und findet einfach kein Outfit, das man an diesem Tag anziehen will. Wenn uns dieses meist als oberflächlich abgestempelte Thema so wenig interessieren würde, dann könnten wir doch irgendetwas – egal ob es zusammen passt – auswählen. Nach dem Motto: „Ein neonpinkes T-Shirt, das ich letztes Jahr als Werbegeschenk erhalten habe, zu einer Leoparden-Leggings? Perfekt!“ Doch sind wir uns ehrlich: Wir alle wollen hübsch gekleidet sein, uns in unserem Outfit wohlfühlen und unseren Stil und unsere vielleicht neu erstandenen Kleider anderen Menschen präsentieren. Hier geht es auch überhaupt nicht um die Preisklasse, in der man einkauft, denn man kann auch mit günstigen Teilen ein schönes Outfit zusammenstellen. Mir geht es  bei Outfits beispielsweise darum, etwas zu finden, das sowohl chic ist und zu meinem Stil passt, sich genauso aber möglichst gemütlich und bequem in meinem Alltag einsetzen lässt. An manchen Tagen geht es mir wiederum nur um den Gemütlichkeits- und weniger um den Style-Faktor, an anderen ist es genau anders herum. Vor allem hängt das aber von meiner Stimmung ab und ich vermute, dass es den meisten von uns so geht.

Mit Kreativität hat Mode natürlich auch viel zu tun. Jeden Tag ein Outfit zusammenzustellen, das vielleicht nicht ident zu dem des vorherigen Tages ist, kann einen hin und wieder schon stressen. Aus alten Kleidungsstücken neue spannende Kombinationen zu kreiern, kann aber auch auf eine kreative Weise fordern. Wir stellen viel mit Mode an, genauso können Outfits aber auch viel mit uns anstellen. In einem Anzug oder einem edlen Abendkleid gehen wir aufrechter, wir fühlen uns attraktiver und sind vielleicht selbstbewusster. Wenn wir allerdings in unserer Jogginghose und einem alten T-Shirt auf der Couch sitzen fühlen wir uns vermutlich nicht mehr ganz so attraktiv. Natürlich braucht es für ein gesundes Selbstbewusstsein eindeutig mehr als ein paar hübsche Kleidungsstücke, aber trotzdem, denke ich, dass das Selbstbewusstsein dadurch unterstützt werden kann.

Mein Fazit: Das richtige Outfit ist nicht einfach nur „irgendetwas, das man halt anhat“, sondern kann sehr viel für uns tun und uns vielleicht zu einer besseren Stimmung oder mehr Selbstbewusstsein verhelfen.

Wie seht ihr das? Was bedeutet Mode und Kleidung für euch? Stimmt ihr mir zu oder denkt ihr euch gerade „Was ist das denn für ein Blödsinn“ ? Über eine kleine Diskussion in den Kommentaren würde ich mich sehr freuen!

[An den Fotos habe ich keinerlei Rechte.]

Meine Top 5 Online-Shops

(c) FAVIM.COM
(c) FAVIM.COM

 

Bald ist ja bekanntlich Weihnachten und die Vorweihnachtszeit nütze ich nicht nur gerne um schöne Geschenke für meine Familie und Freunde zu kaufen, sondern auch um für mich ein paar günstige Teile in Online-Shops zu ergattern. In allen Geschäften, egal ob online oder nicht, gibt es meistens in den Wochen vor Weihnachten Rabatte und diese sollte man doch ausnützen. In vielen Online-Shops werden zusätzlich oft die Versandkosten gestrichen. Worauf ich allerdings versuche zu achten, ist, dass ich nur Kleidungsstücke bestelle, die es in Wien nicht (mehr) in Geschäften zu kaufen gibt. In welchen Online-Shops ich in den letzten Tagen besonders viel Zeit verbracht habe, will ich euch heute erzählen.

Nicht nur viel Zeit, sondern auch ein bisschen Geld habe ich letzte Woche bei Anthropologie gelassen. Jeder, der ein bisschen Zeit auf Instagram verbringt und vielleicht der ein oder anderen Bloggerin folgt, wird bestimmt schon über diese so stark gehypte Tasse gestolpert sein. Und ja, auch ich wurde schwach! Allerdings verkauft dieser Online-Shop noch viele andere schöne und leider doch teils sehr teure Produkte. Sowohl Kleidungsstücke, als auch Accessoires und Deko-Artikel findet man hier. Wer diesen Online-Shop noch nicht kennt und vielleicht noch auf der Suche nach ein paar Weihnachtsgeschenken ist, sollte hier unbedingt einmal vorbei schauen!

&otherstories ist ebenfalls eine große Empfehlung von mir! Die Productrange ist weit: Kleidungs- und Schmuckstücke, Taschen und Schuhe, genauso wie Kosmetik- und Beautyprodukte. Zusätzlich gibt es derzeit eine sogenannte „Gift List“, die viele relativ günstige Geschenksideen präsentiert.

Wer auf nachhaltig produzierte Ware Wert legt, sollte einen Blick auf die Produkte von People Tree werfen. Normalerweise teure Kleidungsstücke oder teuren Schmuck bekommt man derzeit stark reduziert. Auch hier findet sich wieder eine Liste mit möglichen Geschenken, wie etwa Notitzbüchern oder Taschen.

Bereits vor einigen Wochen habe ich euch bei meiner Home-Wishlist den Online-Shop Holly’s House vorgestellt. Das Spektrum reicht hier von Weihnachtsgeschenken, Kerzen, Schmuck bis hin zu allen möglichen Dekorationsartikeln und Möbeln. Ihr bekommt alle Produkte, die ihr bis zum 21.12. bis spätestens 24:00 Uhr bestellt,  sogar noch vor dem 24.12. zugestellt.

ROMWE ist ein Online-Shop, den ich selbst erst vor Kurzem entdeckt habe. Dies ist vermutlich der typische Mode-Online-Shop. Es gibt hier Kleidung, Schmuck, Taschen und Accessoires. Meiner Meinung nach findet man hier wirklich schöne und auch besondere Teile, die man nicht in jedem anderen Geschäft sieht. Wenn ihr in den nächsten 14 Stunden bestellt, könnte ihr außerdem von dem „Go Green Monday“ profitieren, der euch gratis Versandkosten und bis zu 65% Rabatt bringt.

Ich hoffe, ich konnte euch den ein oder anderen neuen Online-Shop vorstellen und vielleicht habt ihr noch ein paar nette Stücke – für euch oder für eure Liebsten – finden können! Und wer jetzt nichts gefunden hat, sollte sich nach Weihnachten noch einmal durchklicken, denn  dann steigen die Sale-Preise vermutlich noch einmal um einiges!

 

[An dem Foto habe ich keinerlei Rechte]