UPDATE: Was bei mir in den letzten Monaten so los war…

Hallihallo Bloggerwelt!
Hallihallo Leserinnen und Leser!

I’m back! Ja, ich bin wieder zurück – und zwar so richtig!
Die letzten Monate war es hier absolut still. Zwischendurch kam einmal ein Post, danach aber wieder lange nichts. Warum das so war? So genau kann ich euch das auch nicht sagen, weil ich es selbst nicht weiß.
Ich hatte keine richtig guten Ideen, wenig Motivation etwas Mittelmäßiges zu publizieren und abgesehen davon war im „Real Life“ einfach immer etwas los, sodass ich mich voll und ganz darauf konzentriert habe. Was alles in den letzten Monaten bei mir passiert ist, will ich euch heute erzählen. Da ja nicht alle meine Blog-Leserinnen und Leser mich auch auf Twitter und Instagram stalken (jaja da gibt es ein paar, die das tun – bitte weiter so), will ich euch meine Posts von diesen beiden Plattformen präsentieren, damit ihr alle up-to-date seid. Außerdem ist es, finde ich, ein ganz guter Einstieg, um wieder zum „Blogger-Alltag“ zurückzukehren.
Apropos „Blogger-Alltag“: Posts werden ab jetzt wieder regelmäßig erscheinen!! Einen bestimmten Upload-Tag gibt es (noch) nicht.

Beginnen wir einmal mit den Monaten Mai und Juni:

mai u juli insta

Auf Instagram war ich nicht besonders aktiv, wie man sieht. Gerade einmal 5 Fotos wurden in diesen zwei Monaten hochgeladen. Das Wichtigste in diesem Monat? Vermutlich die Bundespräsidentenwahl – zu dem Zeitpunkt hatten wir alle keine Ahnung, wie lange diese Wahl noch Gesprächsthema sein wird. Tja…

Auf Twitter war ich da hingegen schon um Einiges öfter. Von Brexit, über Fußball bis hin zu Frauenpower und österreichischer Politik ist alles dabei!

twitter mai juni nr 8

tweitter mai juni nr 7

twitter mai juni nr 6

twitter mai juni nr 5.1

tweitter mai juni nr 4

twitter mai juni nr 3

twitter mai juni nr 2.pngtwitter mai juni nr1

Nun zum Juli und August – obwohl dazu gesagt werden muss, dass der August ja noch nicht vorbei ist und somit vermutlich noch Einiges dazu kommen wird.

Instagram hat mir im Juli und besonders im August sehr viel Spaß gemacht (und macht es mir noch immer): Eine Kombination aus Wien, Kulinarik, Urlaub in Kärnten und Spanien und natürlich lieben Menschen.
Wenn ihr Genaueres zu den einzelnen Fotos erfahren wollt, dann könnt ihr auch gerne hier vorbeischauen.

instagram juli august nr 6

instagram juli august nr 5

instagram juli august nr 4

instagram juli august nr 3

 

Auf Twitter wurde es hingegen wieder ruhiger:
Aber auch hier findet man mal wieder, wie so oft, meinen liebsten Twitter-Buddy Yvi Cathé (kleiner Shoutout an dieser Stelle):

twitter august last one

twitter juli agust nr 5

twitter juli august nr 4.1

twitter juli august nr 3

instagram juli august nr 2

 

So das waren nun meine letzten Monate in Form von Twitter- und Instagram-Posts. Wie ihr seht reichen die Inhalte von Politischem, wie der Bundespräsidenten-Wahl, meinem Studentenleben bis hin zu totalem Blödsinn, den ich gepostet habe. Sorry for that! Wenn ihr aber mehr von so hochwertigem geistigen Output meinerseits wollt, dann folgt mir doch auf Instagram oder Twitter!

Mit neuer Motivation und einer großen Portion an Kreativität wird’s nun in den nächsten Wochen weitergehen! Ich freu mich!

 

Kurztrip nach Italien

Ein gutes Buch in der Hand. Blick auf’s Meer. Die Sonne im Gesicht. Ich kneife die Augen zusammen. Schiebe meine Sonnenbrille von meinem Kopf hinunter auf meine Nase. Ich befinde mich auf dem Balkon unseres Hotels. Unten auf der Straße höre ich zwei ältere italienische Damen, die sich ihrem Ton nach zu urteilen gerade sehr amüsieren. Unfassbar wie melodiös das Italienische klingt.

Diese 1000 Eindrücke versuche ich so gut wie möglich einzuatmen und aufzusaugen. Denn so ein kurzer Trip kann ganz schön schnell vorbei sein. Um genauer zu sein haben wir uns nach Triest und Grado begeben. Ich hätte wirklich nicht gedacht was 5 Tage Sonne und Wärme bewirken können: pure Entspannung und totaler Stressabbau. Schon nach nur wenigen Schritten am Meer entlang, hab ich wieder einmal gemerkt wie sehr ich doch ein Sommermensch bin. Ja klar, der Winter ist ganz nett, aber kann definitiv nicht mit dem Frühling und schon gar nicht mit dem Sommer mithalten

Hotel Miramare (absolut empfehlenswert)
Hotel Miramare, Triest (sehr empfehlenswert)
Castello Miramare
Castello Miramare, Triest

Castello Miramare

Nun aber zu den beiden Destinationen: Triest ist eine so wunderbare Stadt, mit deren schönen Ecken ich wirklich nicht gerechnet habe. Da wir ein wenig außerhalb der Stadt und direkt am Meer gewohnt haben, hatten wir es nicht weit zum Castello Miramare, das auf jeden Fall eine Empfehlung wert ist. Genauso hatte aber auch das Zentrum seinen Charme. Obwohl man doch auch viele ungepflegte, vielleicht etwas heruntergekommene Straßen außerhalb des Zentrums findet, bietet diese relativ kleine Stadt sehr viel Schönes. Wenige Touristen, eine entspannte und überhaupt nicht gestresste Stimmung und ein gutes Kultur-, sowie Shoppingangebot. Genau perfekt für einen Wochenendtrip.

Überrascht waren wir über die Art der Menschen – sehr offen und extrem freundlich. (Aber es ist ja nicht so, dass man das in Wien nicht auch finden würde…naja.)Auffallend war ebenfalls der Kleidungsstil der Leute bzw. die Stilrichtung, die fast jedes Geschäft angeboten hat: Sehr klassisch und meistens doch eher konservativ. Mode, die am Puls der Zeit ist, oder die sogenannte „Hipster-Mode“ findet man oder fanden wir zumindest kaum.

Castello Miramare
Castello Miramare

Triest

Duino
Duino

Da wir nach 4 Tagen Triest noch immer nicht genug Pizza und Pasta gegessen hatten, fuhren wir noch für einen Tag nach Grado. So enttäuschend der Großteil der Stadt aufgrund seiner Architektur und seinem nicht vorhandenen Charakter auch war, fanden wir um die Kirche herum doch noch einen alten Stadtkern, der wunderschöne und so charmante Gassen beinhaltet. Im Sommer kann Grado sicher eine nette Urlaubsdestination für diejenigen sein, die vor allem auf baden, essen und flanieren aus sind. Jedem/Jeder, der jedoch auf der Suche nach einem „echten“ italienischen Örtchen ist, kann ich von Grado nur abraten. Denn „echt“ ist hier kaum etwas. Im Gegenteil: Bei den meisten Straßen und Geschäften erhält man den Eindruck, dass alles ausschließlich für Touristen aufbereitet wird. Nicht unbedingt meines. Aber genug gemeckert.

Duino
Duino

Sonnenuntergang Triest

Alles in allem war es eine wunderbare Auszeit und Verschnaufpause, die genau zur richtigen Zeit kam. Einfach einmal spontan für ein Wochenende wegfahren – das kann ich nur jedem und jeder empfehlen. Es bewirkt wirklich Wunder.

OutfitStory: Die Abenteurerin

#11 | 2 | 34 | 5

Der Wecker läutet. Es ist 07:00 Uhr. Eine Zeit, zu der sie zuhause normalerweise noch länger tief im Schlummerland weilt und kein nervendes Läuten des Weckers hören muss. Kurz bevor sie auf die Schlummertaste drücken will, um sich wieder in die weiche Decke des Hotels kuscheln zu können, fällt ihr ein, wo sie gerade ist und warum sie sich den Wecker so früh gestellt hat. Sie befindet sich in einem Hotelzimmer in Hamburg. Es war wieder einmal eine für sie so typische Aktion. Gestern Abend war sie hier her geflogen und morgen Früh geht es auch schon wieder zurück nach Hause. Heute muss sie also jede Sekunde ausnützen, möglichst viel von dieser so schönen Stadt in sich aufsaugen und eben nicht bis Mittag schlafen. Ein Kribbeln, so eine positive Aufregung, durchfährt sie. Mit einem Lächeln schiebt sie die Decke weg und setzt sich auf. Sie freut sich auf den Tag. Zuallererst geht’s aber ins Bad, um wacher zu werden. Zurück im Zimmer zieht sie die Kleidungsstücke an, die sie sich für diesen kurzen Trip ausgesucht hatte. Ihr Outfit ist praktisch und perfekt für den Citywalk. Trotzdem war es ihr aber wichtig einzupacken, was nicht nur praktisch ist, sondern auch worin sie sich wohlfühlt. Ein letzter Blick in den Spiegel und los geht’s.

Sie verlässt das Hotel und spürt sofort die frische Seeluft in ihrem Gesicht. Hamburg ist nun einmal im Norden und noch dazu am Meer. Von der Kälte unberührt, begibt sie sich auf die Suche nach einem Coffeeshop. Denn auch wenn sie nicht viel Zeit hat, auf Kaffee kann und will sie nie und nimmer verzichten. Da fällt ihr ein kleines, einladendes Café auf. Sie findet gleich einen freien Tisch direkt am  Fenster mit Ausblick auf die belebte Straße. Aufgrund der heißen Kaffeetasse, die sie in ihren Händen hält und an der sie sich wärmt,  beschließt sie jetzt doch ihre Jacke (1) auszuziehen. Der weiche Stoff zwischen ihren Fingern fühlt sich gut an. Sie hängt die Jacke über die Sessellehne und lässt ihren Blick durch das Lokal schweifen. Nach ein paar Minuten des Beobachtens greift sie wieder zu ihrer Jacke und macht sich weiter auf den Weg in die Altstadt. Sie schlendert durch die Gassen und bewundert schließlich das sehr bekannte Chilehaus. Schnell googlet sie Hintergrundinfos dazu und lässt den Anblick und die Umgebung auf sich wirken.

Weiter geht es zum Hafen, wo sie sich gleich mal eines dieser für Hamburg typischen Fischbrötchen kauft. Sie stellt sich zu einem Tisch dazu, wo bereits ein paar Kunststudenten stehen, wie sie später erfährt. „Hey, cooler Pullover (2) , den du da hast!“, sagt eines der Mädchen, das ebenfalls an diesem Tisch steht. Sofort kommen die beiden ins Gespräch und die Gruppe beschließt die „Ein-Tages-Touristin“ durch Hamburg zu führen und ihr ihre speziellen Hotspots zu zeigen. Dank der Studenten lernt sie nun nicht nur die üblichen touristischen Orte in der Altstadt, sondern auch das echte, das moderne Hamburg kennen. Im Laufe des Nachmittags entdeckt sie auch ein paar Kleinigkeiten, die sie ihrer Familie und ihren Freunden mitbringen will, damit die ihr auch wirklich glauben, dass sie mal eben kurz in Hamburg gewesen ist. Sorgfältig packt sie die Mitbringsel in ihren Rucksack (4) und verschließt ihn gut. Sie will unbedingt noch die berühmte Speicherstadt besuchen, auch wenn diese mittlerweile doch sehr touristisch geworden ist.  Los geht’s also in die abends so schön beleuchtete Speicherstadt. Als sie jedoch schließlich alle der Hunger packt, machen sie sich auf zu einer Kneipe. Gierig stürzen sie sich auf die bestellten Burger. Etwas zu gierig vielleicht, da prompt Ketchup auf ihrer Hose (3) landet.

Drei Bier, intensive Gespräche und einige Lachkrämpfe später, stolpert die Gruppe aus dem Lokal. Es werden Handynummern ausgetauscht und man verspricht, sich bald einmal zu melden. Sie macht sich auf den Weg zurück zum Hotel und freut sich, ihre Schuhe (5), die sie gut durch den Tag gebracht haben, nach rund 17 Stunden endlich auszuziehen. Mit tausend sich in ihrem Kopf angesammelten Eindrücken wirft sie sich erschöpft aufs Bett. Unweigerlich zeichnet sich ein zufriedenes Lächeln auf ihrem Gesicht ab. So spontan und kurz dieser Trip auch war, diese Eindrücke werden ihr auf jeden Fall noch länger im Gedächtnis bleiben. Schon allein wegen des Flecks auf ihrer Jeans, der nun wirklich eine etwas andere Erinnerung an diesen Tag ist.

 

Worum geht es bei Mode eigentlich wirklich?

Mode. Style. Fashion. Modebewusstsein. Stilvoll. Stillos. Billig. Elegant. Edel. Chic. Fashionista. #ootd #ootn

Es existieren dutzende Begriffe und Hashtags, die sich mit dem Thema Mode auseinandersetzen. Tagtäglich findet man Bilder auf Instagram, Pinterest und Facebook, wo Menschen ihr „Outfit Of The Day“, ihren Kleidungsstil, ihr Stilbewusstsein oder ihren Status anhand von teuren Marken-Produkten präsentieren.

Da dieses Thema ja doch ein sehr präsentes im Leben vieler ist und es auch mich immer wieder aufs Neue fasziniert, habe ich mir vorgenommen, dass sich nun auch jananella.com weiter in Richtung „Fashion“ entwickeln wird. Es sind bereits viele neue Blogposts geplant und vor allem die Kombination aus Mode und Storytelling wird die zukünftgen Beiträge dominieren. Aber mehr sei nicht verraten…

Nun zurück zum eigentlichen Thema: Mode.
Wer kennt das nicht: Man steht vor dem Kleiderschrank, starrt Minuten lang hinein und findet einfach kein Outfit, das man an diesem Tag anziehen will. Wenn uns dieses meist als oberflächlich abgestempelte Thema so wenig interessieren würde, dann könnten wir doch irgendetwas – egal ob es zusammen passt – auswählen. Nach dem Motto: „Ein neonpinkes T-Shirt, das ich letztes Jahr als Werbegeschenk erhalten habe, zu einer Leoparden-Leggings? Perfekt!“ Doch sind wir uns ehrlich: Wir alle wollen hübsch gekleidet sein, uns in unserem Outfit wohlfühlen und unseren Stil und unsere vielleicht neu erstandenen Kleider anderen Menschen präsentieren. Hier geht es auch überhaupt nicht um die Preisklasse, in der man einkauft, denn man kann auch mit günstigen Teilen ein schönes Outfit zusammenstellen. Mir geht es  bei Outfits beispielsweise darum, etwas zu finden, das sowohl chic ist und zu meinem Stil passt, sich genauso aber möglichst gemütlich und bequem in meinem Alltag einsetzen lässt. An manchen Tagen geht es mir wiederum nur um den Gemütlichkeits- und weniger um den Style-Faktor, an anderen ist es genau anders herum. Vor allem hängt das aber von meiner Stimmung ab und ich vermute, dass es den meisten von uns so geht.

Mit Kreativität hat Mode natürlich auch viel zu tun. Jeden Tag ein Outfit zusammenzustellen, das vielleicht nicht ident zu dem des vorherigen Tages ist, kann einen hin und wieder schon stressen. Aus alten Kleidungsstücken neue spannende Kombinationen zu kreiern, kann aber auch auf eine kreative Weise fordern. Wir stellen viel mit Mode an, genauso können Outfits aber auch viel mit uns anstellen. In einem Anzug oder einem edlen Abendkleid gehen wir aufrechter, wir fühlen uns attraktiver und sind vielleicht selbstbewusster. Wenn wir allerdings in unserer Jogginghose und einem alten T-Shirt auf der Couch sitzen fühlen wir uns vermutlich nicht mehr ganz so attraktiv. Natürlich braucht es für ein gesundes Selbstbewusstsein eindeutig mehr als ein paar hübsche Kleidungsstücke, aber trotzdem, denke ich, dass das Selbstbewusstsein dadurch unterstützt werden kann.

Mein Fazit: Das richtige Outfit ist nicht einfach nur „irgendetwas, das man halt anhat“, sondern kann sehr viel für uns tun und uns vielleicht zu einer besseren Stimmung oder mehr Selbstbewusstsein verhelfen.

Wie seht ihr das? Was bedeutet Mode und Kleidung für euch? Stimmt ihr mir zu oder denkt ihr euch gerade „Was ist das denn für ein Blödsinn“ ? Über eine kleine Diskussion in den Kommentaren würde ich mich sehr freuen!

[An den Fotos habe ich keinerlei Rechte.]

Meine Top 5 Online-Shops

(c) FAVIM.COM
(c) FAVIM.COM

 

Bald ist ja bekanntlich Weihnachten und die Vorweihnachtszeit nütze ich nicht nur gerne um schöne Geschenke für meine Familie und Freunde zu kaufen, sondern auch um für mich ein paar günstige Teile in Online-Shops zu ergattern. In allen Geschäften, egal ob online oder nicht, gibt es meistens in den Wochen vor Weihnachten Rabatte und diese sollte man doch ausnützen. In vielen Online-Shops werden zusätzlich oft die Versandkosten gestrichen. Worauf ich allerdings versuche zu achten, ist, dass ich nur Kleidungsstücke bestelle, die es in Wien nicht (mehr) in Geschäften zu kaufen gibt. In welchen Online-Shops ich in den letzten Tagen besonders viel Zeit verbracht habe, will ich euch heute erzählen.

Nicht nur viel Zeit, sondern auch ein bisschen Geld habe ich letzte Woche bei Anthropologie gelassen. Jeder, der ein bisschen Zeit auf Instagram verbringt und vielleicht der ein oder anderen Bloggerin folgt, wird bestimmt schon über diese so stark gehypte Tasse gestolpert sein. Und ja, auch ich wurde schwach! Allerdings verkauft dieser Online-Shop noch viele andere schöne und leider doch teils sehr teure Produkte. Sowohl Kleidungsstücke, als auch Accessoires und Deko-Artikel findet man hier. Wer diesen Online-Shop noch nicht kennt und vielleicht noch auf der Suche nach ein paar Weihnachtsgeschenken ist, sollte hier unbedingt einmal vorbei schauen!

&otherstories ist ebenfalls eine große Empfehlung von mir! Die Productrange ist weit: Kleidungs- und Schmuckstücke, Taschen und Schuhe, genauso wie Kosmetik- und Beautyprodukte. Zusätzlich gibt es derzeit eine sogenannte „Gift List“, die viele relativ günstige Geschenksideen präsentiert.

Wer auf nachhaltig produzierte Ware Wert legt, sollte einen Blick auf die Produkte von People Tree werfen. Normalerweise teure Kleidungsstücke oder teuren Schmuck bekommt man derzeit stark reduziert. Auch hier findet sich wieder eine Liste mit möglichen Geschenken, wie etwa Notitzbüchern oder Taschen.

Bereits vor einigen Wochen habe ich euch bei meiner Home-Wishlist den Online-Shop Holly’s House vorgestellt. Das Spektrum reicht hier von Weihnachtsgeschenken, Kerzen, Schmuck bis hin zu allen möglichen Dekorationsartikeln und Möbeln. Ihr bekommt alle Produkte, die ihr bis zum 21.12. bis spätestens 24:00 Uhr bestellt,  sogar noch vor dem 24.12. zugestellt.

ROMWE ist ein Online-Shop, den ich selbst erst vor Kurzem entdeckt habe. Dies ist vermutlich der typische Mode-Online-Shop. Es gibt hier Kleidung, Schmuck, Taschen und Accessoires. Meiner Meinung nach findet man hier wirklich schöne und auch besondere Teile, die man nicht in jedem anderen Geschäft sieht. Wenn ihr in den nächsten 14 Stunden bestellt, könnte ihr außerdem von dem „Go Green Monday“ profitieren, der euch gratis Versandkosten und bis zu 65% Rabatt bringt.

Ich hoffe, ich konnte euch den ein oder anderen neuen Online-Shop vorstellen und vielleicht habt ihr noch ein paar nette Stücke – für euch oder für eure Liebsten – finden können! Und wer jetzt nichts gefunden hat, sollte sich nach Weihnachten noch einmal durchklicken, denn  dann steigen die Sale-Preise vermutlich noch einmal um einiges!

 

[An dem Foto habe ich keinerlei Rechte]