OutfitStory: Die Abenteurerin

#11 | 2 | 34 | 5

Der Wecker läutet. Es ist 07:00 Uhr. Eine Zeit, zu der sie zuhause normalerweise noch länger tief im Schlummerland weilt und kein nervendes Läuten des Weckers hören muss. Kurz bevor sie auf die Schlummertaste drücken will, um sich wieder in die weiche Decke des Hotels kuscheln zu können, fällt ihr ein, wo sie gerade ist und warum sie sich den Wecker so früh gestellt hat. Sie befindet sich in einem Hotelzimmer in Hamburg. Es war wieder einmal eine für sie so typische Aktion. Gestern Abend war sie hier her geflogen und morgen Früh geht es auch schon wieder zurück nach Hause. Heute muss sie also jede Sekunde ausnützen, möglichst viel von dieser so schönen Stadt in sich aufsaugen und eben nicht bis Mittag schlafen. Ein Kribbeln, so eine positive Aufregung, durchfährt sie. Mit einem Lächeln schiebt sie die Decke weg und setzt sich auf. Sie freut sich auf den Tag. Zuallererst geht’s aber ins Bad, um wacher zu werden. Zurück im Zimmer zieht sie die Kleidungsstücke an, die sie sich für diesen kurzen Trip ausgesucht hatte. Ihr Outfit ist praktisch und perfekt für den Citywalk. Trotzdem war es ihr aber wichtig einzupacken, was nicht nur praktisch ist, sondern auch worin sie sich wohlfühlt. Ein letzter Blick in den Spiegel und los geht’s.

Sie verlässt das Hotel und spürt sofort die frische Seeluft in ihrem Gesicht. Hamburg ist nun einmal im Norden und noch dazu am Meer. Von der Kälte unberührt, begibt sie sich auf die Suche nach einem Coffeeshop. Denn auch wenn sie nicht viel Zeit hat, auf Kaffee kann und will sie nie und nimmer verzichten. Da fällt ihr ein kleines, einladendes Café auf. Sie findet gleich einen freien Tisch direkt am  Fenster mit Ausblick auf die belebte Straße. Aufgrund der heißen Kaffeetasse, die sie in ihren Händen hält und an der sie sich wärmt,  beschließt sie jetzt doch ihre Jacke (1) auszuziehen. Der weiche Stoff zwischen ihren Fingern fühlt sich gut an. Sie hängt die Jacke über die Sessellehne und lässt ihren Blick durch das Lokal schweifen. Nach ein paar Minuten des Beobachtens greift sie wieder zu ihrer Jacke und macht sich weiter auf den Weg in die Altstadt. Sie schlendert durch die Gassen und bewundert schließlich das sehr bekannte Chilehaus. Schnell googlet sie Hintergrundinfos dazu und lässt den Anblick und die Umgebung auf sich wirken.

Weiter geht es zum Hafen, wo sie sich gleich mal eines dieser für Hamburg typischen Fischbrötchen kauft. Sie stellt sich zu einem Tisch dazu, wo bereits ein paar Kunststudenten stehen, wie sie später erfährt. „Hey, cooler Pullover (2) , den du da hast!“, sagt eines der Mädchen, das ebenfalls an diesem Tisch steht. Sofort kommen die beiden ins Gespräch und die Gruppe beschließt die „Ein-Tages-Touristin“ durch Hamburg zu führen und ihr ihre speziellen Hotspots zu zeigen. Dank der Studenten lernt sie nun nicht nur die üblichen touristischen Orte in der Altstadt, sondern auch das echte, das moderne Hamburg kennen. Im Laufe des Nachmittags entdeckt sie auch ein paar Kleinigkeiten, die sie ihrer Familie und ihren Freunden mitbringen will, damit die ihr auch wirklich glauben, dass sie mal eben kurz in Hamburg gewesen ist. Sorgfältig packt sie die Mitbringsel in ihren Rucksack (4) und verschließt ihn gut. Sie will unbedingt noch die berühmte Speicherstadt besuchen, auch wenn diese mittlerweile doch sehr touristisch geworden ist.  Los geht’s also in die abends so schön beleuchtete Speicherstadt. Als sie jedoch schließlich alle der Hunger packt, machen sie sich auf zu einer Kneipe. Gierig stürzen sie sich auf die bestellten Burger. Etwas zu gierig vielleicht, da prompt Ketchup auf ihrer Hose (3) landet.

Drei Bier, intensive Gespräche und einige Lachkrämpfe später, stolpert die Gruppe aus dem Lokal. Es werden Handynummern ausgetauscht und man verspricht, sich bald einmal zu melden. Sie macht sich auf den Weg zurück zum Hotel und freut sich, ihre Schuhe (5), die sie gut durch den Tag gebracht haben, nach rund 17 Stunden endlich auszuziehen. Mit tausend sich in ihrem Kopf angesammelten Eindrücken wirft sie sich erschöpft aufs Bett. Unweigerlich zeichnet sich ein zufriedenes Lächeln auf ihrem Gesicht ab. So spontan und kurz dieser Trip auch war, diese Eindrücke werden ihr auf jeden Fall noch länger im Gedächtnis bleiben. Schon allein wegen des Flecks auf ihrer Jeans, der nun wirklich eine etwas andere Erinnerung an diesen Tag ist.

 

Worum geht es bei Mode eigentlich wirklich?

Mode. Style. Fashion. Modebewusstsein. Stilvoll. Stillos. Billig. Elegant. Edel. Chic. Fashionista. #ootd #ootn

Es existieren dutzende Begriffe und Hashtags, die sich mit dem Thema Mode auseinandersetzen. Tagtäglich findet man Bilder auf Instagram, Pinterest und Facebook, wo Menschen ihr „Outfit Of The Day“, ihren Kleidungsstil, ihr Stilbewusstsein oder ihren Status anhand von teuren Marken-Produkten präsentieren.

Da dieses Thema ja doch ein sehr präsentes im Leben vieler ist und es auch mich immer wieder aufs Neue fasziniert, habe ich mir vorgenommen, dass sich nun auch jananella.com weiter in Richtung „Fashion“ entwickeln wird. Es sind bereits viele neue Blogposts geplant und vor allem die Kombination aus Mode und Storytelling wird die zukünftgen Beiträge dominieren. Aber mehr sei nicht verraten…

Nun zurück zum eigentlichen Thema: Mode.
Wer kennt das nicht: Man steht vor dem Kleiderschrank, starrt Minuten lang hinein und findet einfach kein Outfit, das man an diesem Tag anziehen will. Wenn uns dieses meist als oberflächlich abgestempelte Thema so wenig interessieren würde, dann könnten wir doch irgendetwas – egal ob es zusammen passt – auswählen. Nach dem Motto: „Ein neonpinkes T-Shirt, das ich letztes Jahr als Werbegeschenk erhalten habe, zu einer Leoparden-Leggings? Perfekt!“ Doch sind wir uns ehrlich: Wir alle wollen hübsch gekleidet sein, uns in unserem Outfit wohlfühlen und unseren Stil und unsere vielleicht neu erstandenen Kleider anderen Menschen präsentieren. Hier geht es auch überhaupt nicht um die Preisklasse, in der man einkauft, denn man kann auch mit günstigen Teilen ein schönes Outfit zusammenstellen. Mir geht es  bei Outfits beispielsweise darum, etwas zu finden, das sowohl chic ist und zu meinem Stil passt, sich genauso aber möglichst gemütlich und bequem in meinem Alltag einsetzen lässt. An manchen Tagen geht es mir wiederum nur um den Gemütlichkeits- und weniger um den Style-Faktor, an anderen ist es genau anders herum. Vor allem hängt das aber von meiner Stimmung ab und ich vermute, dass es den meisten von uns so geht.

Mit Kreativität hat Mode natürlich auch viel zu tun. Jeden Tag ein Outfit zusammenzustellen, das vielleicht nicht ident zu dem des vorherigen Tages ist, kann einen hin und wieder schon stressen. Aus alten Kleidungsstücken neue spannende Kombinationen zu kreiern, kann aber auch auf eine kreative Weise fordern. Wir stellen viel mit Mode an, genauso können Outfits aber auch viel mit uns anstellen. In einem Anzug oder einem edlen Abendkleid gehen wir aufrechter, wir fühlen uns attraktiver und sind vielleicht selbstbewusster. Wenn wir allerdings in unserer Jogginghose und einem alten T-Shirt auf der Couch sitzen fühlen wir uns vermutlich nicht mehr ganz so attraktiv. Natürlich braucht es für ein gesundes Selbstbewusstsein eindeutig mehr als ein paar hübsche Kleidungsstücke, aber trotzdem, denke ich, dass das Selbstbewusstsein dadurch unterstützt werden kann.

Mein Fazit: Das richtige Outfit ist nicht einfach nur „irgendetwas, das man halt anhat“, sondern kann sehr viel für uns tun und uns vielleicht zu einer besseren Stimmung oder mehr Selbstbewusstsein verhelfen.

Wie seht ihr das? Was bedeutet Mode und Kleidung für euch? Stimmt ihr mir zu oder denkt ihr euch gerade „Was ist das denn für ein Blödsinn“ ? Über eine kleine Diskussion in den Kommentaren würde ich mich sehr freuen!

[An den Fotos habe ich keinerlei Rechte.]

Meine Top 5 Online-Shops

(c) FAVIM.COM
(c) FAVIM.COM

 

Bald ist ja bekanntlich Weihnachten und die Vorweihnachtszeit nütze ich nicht nur gerne um schöne Geschenke für meine Familie und Freunde zu kaufen, sondern auch um für mich ein paar günstige Teile in Online-Shops zu ergattern. In allen Geschäften, egal ob online oder nicht, gibt es meistens in den Wochen vor Weihnachten Rabatte und diese sollte man doch ausnützen. In vielen Online-Shops werden zusätzlich oft die Versandkosten gestrichen. Worauf ich allerdings versuche zu achten, ist, dass ich nur Kleidungsstücke bestelle, die es in Wien nicht (mehr) in Geschäften zu kaufen gibt. In welchen Online-Shops ich in den letzten Tagen besonders viel Zeit verbracht habe, will ich euch heute erzählen.

Nicht nur viel Zeit, sondern auch ein bisschen Geld habe ich letzte Woche bei Anthropologie gelassen. Jeder, der ein bisschen Zeit auf Instagram verbringt und vielleicht der ein oder anderen Bloggerin folgt, wird bestimmt schon über diese so stark gehypte Tasse gestolpert sein. Und ja, auch ich wurde schwach! Allerdings verkauft dieser Online-Shop noch viele andere schöne und leider doch teils sehr teure Produkte. Sowohl Kleidungsstücke, als auch Accessoires und Deko-Artikel findet man hier. Wer diesen Online-Shop noch nicht kennt und vielleicht noch auf der Suche nach ein paar Weihnachtsgeschenken ist, sollte hier unbedingt einmal vorbei schauen!

&otherstories ist ebenfalls eine große Empfehlung von mir! Die Productrange ist weit: Kleidungs- und Schmuckstücke, Taschen und Schuhe, genauso wie Kosmetik- und Beautyprodukte. Zusätzlich gibt es derzeit eine sogenannte „Gift List“, die viele relativ günstige Geschenksideen präsentiert.

Wer auf nachhaltig produzierte Ware Wert legt, sollte einen Blick auf die Produkte von People Tree werfen. Normalerweise teure Kleidungsstücke oder teuren Schmuck bekommt man derzeit stark reduziert. Auch hier findet sich wieder eine Liste mit möglichen Geschenken, wie etwa Notitzbüchern oder Taschen.

Bereits vor einigen Wochen habe ich euch bei meiner Home-Wishlist den Online-Shop Holly’s House vorgestellt. Das Spektrum reicht hier von Weihnachtsgeschenken, Kerzen, Schmuck bis hin zu allen möglichen Dekorationsartikeln und Möbeln. Ihr bekommt alle Produkte, die ihr bis zum 21.12. bis spätestens 24:00 Uhr bestellt,  sogar noch vor dem 24.12. zugestellt.

ROMWE ist ein Online-Shop, den ich selbst erst vor Kurzem entdeckt habe. Dies ist vermutlich der typische Mode-Online-Shop. Es gibt hier Kleidung, Schmuck, Taschen und Accessoires. Meiner Meinung nach findet man hier wirklich schöne und auch besondere Teile, die man nicht in jedem anderen Geschäft sieht. Wenn ihr in den nächsten 14 Stunden bestellt, könnte ihr außerdem von dem „Go Green Monday“ profitieren, der euch gratis Versandkosten und bis zu 65% Rabatt bringt.

Ich hoffe, ich konnte euch den ein oder anderen neuen Online-Shop vorstellen und vielleicht habt ihr noch ein paar nette Stücke – für euch oder für eure Liebsten – finden können! Und wer jetzt nichts gefunden hat, sollte sich nach Weihnachten noch einmal durchklicken, denn  dann steigen die Sale-Preise vermutlich noch einmal um einiges!

 

[An dem Foto habe ich keinerlei Rechte]

Über Brillen(schlangen) und kleine Unsicherheiten

Brille 1

Brille 3

„Du Brillenschlange“ und ähnliche Kommentare habe ich im Kindergarten immer wieder gehört. Tja, Kinder sind beinhart und können wirklich gemein sein. Nicht verwunderlich ist es deshalb, dass ich mich nie wirklich wohl gefühlt habe mit Gläsern auf meiner Nase. Ich dachte einfach, dass mir Brillen nicht passen und dass ich ohne hübscher wäre. Im Laufe der Zeit habe ich immer wieder andere Modelle ausprobiert, doch meine Meinung änderte sich nicht. Schließlich habe ich begonnen Kontaktlinsen zu tragen. Doch hin und wieder trägt man dann auch mal wieder die Brille und jedes Mal hatte ich das Gefühl, dass mich alle komisch anschauen und mein Selbstbewusstsein war wieder ein bisschen geschrumpft. Millionen von Menschen sehen schlecht, tragen eine Brille und trotzdem habe ich mich einfach immer unwohl gefühlt. Schon dumm oder?

Brille 2

Brille 4

Gott sei dank hat sich meine Meinung aber diesbezüglich massiv geändert. Mittlerweile wechsel ich zwischen Brille und Kontaktlinsen ohne auch nur einen Gedanken daran zu verlieren und die Gläser auf meiner Nase stören mich nicht im Geringsten. Im Gegenteil: Ich trage sie wirklich gerne. Mit meiner großen Brille, die von manchen auch schon als Buchhalterbrille bezeichnet wurde,  gehe ich sogar mit sehr viel Selbstbewusstsein aus dem Haus bzw. denke nicht einmal mehr darüber nach, ob ich jetzt gerade die Brille trage oder eben nicht.

Vermutlich hat das auch viel mit dem reifer werden und einer gewissen Selbstakzeptanz zu tun, vor allem aber mit der folgenden Einstellung: Die Meinung anderer, solange sie nicht die meiner Nächsten und Liebsten ist, kann mir wirklich egal sein.

Tja, und in dem Sinne: Tragt eure Brillen mit Selbstbewusstsein, denn sie können ein tolles Accessoire sein und machen ein schönes Gesicht oft noch viel interessanter!

White nailpolish & golden rings

Weißer Nagellack von Ciaté, Schmuck im Uhrzeigersinn, beginnend mit dem Armband mit dem braunen Stein (Mango), Ring von & Other Stories, alter Ring k. A., Ring von No-name-Shop in der Third Street in L. A., Armband ebenfalls aus No-name-Shop aus Aix-en-Provence, alter Ring k. A., zwei Ringe von Topshop.
Weißer Nagellack von Ciaté, Schmuck im Uhrzeigersinn, beginnend mit dem Armband mit dem braunen Stein von Mango, Ring von & Other Stories, alter Ring k. A., Ring von No-name-Shop in der Third Street in L. A., Armband ebenfalls aus No-name-Shop aus Aix-en-Provence, alter Ring k. A., zwei Ringe von Topshop.

Der heutige Beitrag dreht sich um eine Kombi, die ich sehr liebe: weißer Nagellack und goldener Schmuck.

Besonders goldene Ringe finde ich schön zum weißen, doch auch polarisierenden Nagellack. Die einen lieben ihn und tragen ihn ständig und die anderen hassen ihn und finden, dass er wie Tipp-Ex aussieht. Beide Seiten kann ich verstehen, doch ich gehöre definitiv zur ersten Fraktion. Gerade im Sommer war der weiße Nagellack von Ciaté ein Must-Have für mich. Die Lacke von Ciaté kann ich übrigens neben denen von Essie total empfehlen, denn der Lack hält einfach ewig. Zurück zum weißen Nagellack, zu dem ich am liebsten goldenen filigranen Schmuck, wie ihr auf den Bildern seht, trage. Alle Ringe und Armbänder sind von unterschiedlichen Marken, die ich immer wieder mal zufällig gefunden habe.

DSC_0350

Das teuerste Stück war, glaube ich, der Ring von & Other Stories, welcher neben dem Armband mit dem braunen Stein liegt, das übrigens von Mango ist. Das andere Armband mit den ineinander verschrenkten Ringen, das ich in einem kleinen Geschäft in Frankreich gekauft habe, und ein anderer Ring, welchen ich in Los Angleles bei einem kleinen Stand auf der Third Street gekauft habe, werden auch circa gleich viel gekostet haben, nämlich circa 30€. Die anderen Teile waren alle billiger. Also ihr seht: Man braucht keine 200€ Ringe von teuren Marken, wie ANNA. Man findet schönen Schmuck, der aber vielleicht nicht so langlebig ist, auch für wenig Geld. Nicht, dass ihr mich jetzt falsch versteht: Der Schmuck von ANNA ist traumhaft und ich habe mich schon vor langer Zeit in die Teile dieser Marke verliebt, allerdings sind die Stücke nun mal sehr teuer und wenn man nicht so viel für einen einzigen Ring zahlen will, dann muss man sich nach Alternativen umschauen. 😉

DSC_0352

DSC_0368

Ich hoffe, euch gefällt meine kleine Zusammenstellung an Schmuck, den ich gerne trage. Wie steht ihr zu weißem Nagellack? Ich bin gespannt auf eurer Meinung. Hinterlasst mir doch gerne einen Kommentar!

Zalando Pop-up Store in Wien

Zalando Pop-up Store

Zalando geht offline. Vom 10. bis zum 12. September öffnet Zalando einen Pop-up Store, der ganz unter dem Motto #nichtaltmodisch steht. Grund dafür ist die neu erschienene Werbekampagne mit Christiane Hörbiger, Hannelore Elsner und Senta Berger, die meiner Meinung nach einfach genial ist. Sowohl die Idee als auch die Umsetzung ist innovativ und besonders, denn jetzt mal im Ernst: Wer hätte diese drei Schauspielerinnen je in Verbindung mit Zalando gebracht? Ich sicher nicht. Was mir auch sehr gut gefällt, ist die Tatsache, dass Hörbiger, Elsner und Berger sich nicht auf Biegen und Brechen an das  junge Unternehmen Zalando anzupassen versuchen, sondern Stil bewahren und zeigen wie viel Eleganz sie ausstrahlen können. I like!

Zalando Pop-up Store

Jetzt aber wieder zurück zum Pop-up Store, der am Heldenplatz stattfindet. In den wunderschönen Räumen des Weltmuseums werden einem Goodies, wie Armbänder, geschenkt und man kann sich jederzeit Snacks, wie Cakepops, oder Kaffee nehmen. Zusätzlich gibt es eine Fotobox und jeder kann seine Instagram-Fotos mit dem Hashtag „nichtaltmodisch“ versehen und bekommt diese gleich im Polaroid-Format ausgedruckt.

CAM01896

Regelmäßig werden Vorträge zum Thema Fashion oder Social Media gehalten. Am Donnertag, also dem ersten Tag des Pop-up Stores, hielten beispielsweise Madeleine Alizadeh vom Blog DariaDaria und der Youtuber Michael Buchinger vom gleichnamigen YT-Kanal einen Vortrag zum Thema „Virale Contentverbreitung – Werkzeuge und Taktik beim Bloggen“. Nach diesem Vortrag konnte ich mir natürlich nicht die Möglichkeit nehmen lassen die Person hinter DariaDaria persönlich kennen zu lernen, nachdem ich bereits vor circa einem Jahr den super sympathischen und authentischen Michi Buchinger zufällig in einem kleinen Cafe in Wien getroffen habe. Nun auch Madeleine Alizadeh kennenlernen zu dürfen war definitiv ein kleines Highlight für mich, als großer und langjähriger Fan von DariaDaria.

Rückblickend kann ich nun sagen, dass der Pop-up Store eine wirklich gute Idee von Zalando war, also gerne wieder! Und wenn ihr heute, also am Samstag den 12., noch nichts vor habt, dann schaut doch vorbei.