Meine liebsten Podcasts

So viele unfassbar gute Dinge werden meiner Meinung nach von vielen unterschätzt. Podcasts sind zum Beispiel so eine Sache, die bei der breiten Masse kaum Beachtung finden. Deshalb soll es in diesem Blogpost genau um diese gehen. Genauer gesagt um die Podcasts, die mich immer wieder zum Lachen bringen, zum Nachdenken anregen oder einfach gute Unterhaltung bieten.

MAKE IT  HAPPEN PODCAST

Dieser Podcast beschäftigt sich vor allem mit kreativen Jobs und Personen, welche in diesen arbeiten. Genauso werden kreative Schaffenspausen oder der mögliche Sinn von Instagram zum Thema gemacht. Jen Carrington steht hinter diesem Podcast und macht das meiner Meinung nach wirklich gut. Sehr inspirierend!

LADIES WHO LUNCH

Ein Podcast, der von zwei jungen Frauen – Ingrid Nilsen und Cat Valdes – geführt wird. Die Gespräche sind offen und authentisch. Die Inhalte unverblümt. Die Episoden reichen von Themen wie „How We Turned Our Hobbies Into Careers“ oder „Our Bodies, Our Stories“ bis hin zu „Online Dating:  How Do You Do This Thing?“ und „Balancing Independence and Validation“. Sehr unterhaltsam!

FILLER PODCAST 

Vermutlich mein aller liebster Podcast von allen! Zwei Engländer, namens Harry Hitchens und Matt Shore, interviewen Menschen aus den verschiedensten Bereichen. Was sie aber alle gemeinsam haben? Jede und jeder von den Interviewten hat einen spannenden Job. Abgesehen von den Inhalten, wirken die beiden Moderatoren echt humorvoll und sympathisch.


Was sagt ihr zum Thema „Podcasts“? Hört ihr euch welche an? Wenn ja, dann lasst doch bitte, bitte Empfehlungen da – freu mich immer über Neues zum Hören! Gerne auch aus anderen Bereichen, wie Gesellschaftskritik, Reisen, Comedy, …

It’s all about…STRIPES!

Nach einer längeren Pause melde ich mich nun mit einem Beitrag zum Thema Dekoration und Interieur zurück. Wenn ihr mir auf Instagram folgt werdet ihr vielleicht schon bemerkt haben, dass ich mich sehr für dieses Thema interessiere und mir wirklich stundenlang Fotos von fremden Wohnungen anschauen könnte. Okay das klingt gerade sehr creepy oder? Aber nein, ich bin keine Stalkerin, sondern finde es einfach nur sehr inspirierend zu sehen, wie andere Menschen leben. Eine Person, deren Einrichtungsstil ich sehr ansprechend finde, ist Madeleine Alizadeh von dem Blog DariaDaria. So bin ich auch vor längerer Zeit auf ein Bild gestoßen, das sie in ihrer Wohnung hatte.

(c) DariaDaria
(c) DariaDaria

Mir persönlich gefällt diese Bild unglaublich gut. Ich bin mir sicher, dass es vielen zu langweilig erscheint, aber ich finde gerade diese Einfachheit, das Geradlinige und die Farb-Kombi machen das Bild aus. Außerdem liebe ich alles, wo Streifen darauf sind. Ich will gar nicht wissen, wie viele Streifen-Teile ich wirklich zuhause habe…;) Aus diesem Grund hab ich mir überlegt wie ich denn zu diesem oder einem ähnlichen Bild komme und schnell habe ich 2 Möglichkeiten gefunden. Die eine ist die etwas weniger kreative, aber dafür genauere und zwar braucht man dafür nur einen Computer. Ich denke, dass ich nicht ausführlicher erklären muss, wie man schwarze Striche auf einem PC macht. Für die Alternative braucht man schon ein bisschen mehr, aber auch nicht viel.

In jedem Fall braucht ihr:

Bilderrahmen
Passepartout (schwarz oder weiß)

Für die „Bastel“-Variante braucht ihr:

Kleber
schwarzes Papier, schwarzes Klebeband oder schwarze Filmstreifen*

Streifenbild 1.0

Streifenbild 2.0

Ich habe mich für die zweite, also für die Bastel-Variante entschieden. Die Finger werden zwar nachher ein wenig klebrig und das Bild wird vermutlich nicht zu 100% perfekt sein, weil der Mensch nun einmal doch mehr Fehler macht als der Computer. Mich persönlich stört es allerdings überhaupt nicht, wenn die Abstände leicht von einander abweichen. Da mich das Basteln sehr beruhigt, fiel mir die Entscheidung relativ leicht. So, nachdem ihr nun alles Notwendige zusammengesucht habt, kann’s auch endlich losgehen. Überlegt euch vielleicht zuerst wie euer Bild am Ende ausschauen soll und falls ihr mit Papier arbeitet, schneidet gleichgroße Streifen aus. Danach kann es auch schon mit dem klebrigen Teil losgehen. Klebt einfach die schwarzen Streifen in einer Anordnung eurer Wahl auf Karton oder Papier. Ich habe dafür den Zettel genommen, der bereits in dem Bilderrahmen enthalten war, aber ihr könnt das natürlich wie ihr wollt machen. Wenn alle Streifen auf dem Papier kleben,  seid ihr auch schon fertig. Überhaupt nicht schwierig, schnell gemacht und trotzdem schaut es besonders aus.

Meine Variante dieses Bildes. Nicht perfekt und noch "einfacher" als das Original, aber ich bin durchaus zufrieden.
Tada: Meine Variante dieses Bildes. Nicht perfekt und noch „einfacher“ als das Original, aber ich bin durchaus zufrieden.

 

Wenn ihr das nachmachen solltet, würde ich mich wirklich sehr über Fotos freuen. Am besten ihr markiert mich einfach auf Instagram! ❤

*Natürlich könnt ihr auch eine andere Farbe eurer Wahl nehmen, genauso wie eine andere Art von Streifen, falls ihr zufällig etwas Passendes zuhause habt.

 

 

Worum geht es bei Mode eigentlich wirklich?

Mode. Style. Fashion. Modebewusstsein. Stilvoll. Stillos. Billig. Elegant. Edel. Chic. Fashionista. #ootd #ootn

Es existieren dutzende Begriffe und Hashtags, die sich mit dem Thema Mode auseinandersetzen. Tagtäglich findet man Bilder auf Instagram, Pinterest und Facebook, wo Menschen ihr „Outfit Of The Day“, ihren Kleidungsstil, ihr Stilbewusstsein oder ihren Status anhand von teuren Marken-Produkten präsentieren.

Da dieses Thema ja doch ein sehr präsentes im Leben vieler ist und es auch mich immer wieder aufs Neue fasziniert, habe ich mir vorgenommen, dass sich nun auch jananella.com weiter in Richtung „Fashion“ entwickeln wird. Es sind bereits viele neue Blogposts geplant und vor allem die Kombination aus Mode und Storytelling wird die zukünftgen Beiträge dominieren. Aber mehr sei nicht verraten…

Nun zurück zum eigentlichen Thema: Mode.
Wer kennt das nicht: Man steht vor dem Kleiderschrank, starrt Minuten lang hinein und findet einfach kein Outfit, das man an diesem Tag anziehen will. Wenn uns dieses meist als oberflächlich abgestempelte Thema so wenig interessieren würde, dann könnten wir doch irgendetwas – egal ob es zusammen passt – auswählen. Nach dem Motto: „Ein neonpinkes T-Shirt, das ich letztes Jahr als Werbegeschenk erhalten habe, zu einer Leoparden-Leggings? Perfekt!“ Doch sind wir uns ehrlich: Wir alle wollen hübsch gekleidet sein, uns in unserem Outfit wohlfühlen und unseren Stil und unsere vielleicht neu erstandenen Kleider anderen Menschen präsentieren. Hier geht es auch überhaupt nicht um die Preisklasse, in der man einkauft, denn man kann auch mit günstigen Teilen ein schönes Outfit zusammenstellen. Mir geht es  bei Outfits beispielsweise darum, etwas zu finden, das sowohl chic ist und zu meinem Stil passt, sich genauso aber möglichst gemütlich und bequem in meinem Alltag einsetzen lässt. An manchen Tagen geht es mir wiederum nur um den Gemütlichkeits- und weniger um den Style-Faktor, an anderen ist es genau anders herum. Vor allem hängt das aber von meiner Stimmung ab und ich vermute, dass es den meisten von uns so geht.

Mit Kreativität hat Mode natürlich auch viel zu tun. Jeden Tag ein Outfit zusammenzustellen, das vielleicht nicht ident zu dem des vorherigen Tages ist, kann einen hin und wieder schon stressen. Aus alten Kleidungsstücken neue spannende Kombinationen zu kreiern, kann aber auch auf eine kreative Weise fordern. Wir stellen viel mit Mode an, genauso können Outfits aber auch viel mit uns anstellen. In einem Anzug oder einem edlen Abendkleid gehen wir aufrechter, wir fühlen uns attraktiver und sind vielleicht selbstbewusster. Wenn wir allerdings in unserer Jogginghose und einem alten T-Shirt auf der Couch sitzen fühlen wir uns vermutlich nicht mehr ganz so attraktiv. Natürlich braucht es für ein gesundes Selbstbewusstsein eindeutig mehr als ein paar hübsche Kleidungsstücke, aber trotzdem, denke ich, dass das Selbstbewusstsein dadurch unterstützt werden kann.

Mein Fazit: Das richtige Outfit ist nicht einfach nur „irgendetwas, das man halt anhat“, sondern kann sehr viel für uns tun und uns vielleicht zu einer besseren Stimmung oder mehr Selbstbewusstsein verhelfen.

Wie seht ihr das? Was bedeutet Mode und Kleidung für euch? Stimmt ihr mir zu oder denkt ihr euch gerade „Was ist das denn für ein Blödsinn“ ? Über eine kleine Diskussion in den Kommentaren würde ich mich sehr freuen!

[An den Fotos habe ich keinerlei Rechte.]

Die besten Videos 2015

Das vergangene Jahr ist erst seit Kurzem vorbei und 2016 steckt quasi noch in den Kinderschuhen. Zu diesem frühen Zeitpunkt im neuen Jahr ist es, denke ich, durchaus noch okay, zurück ins letzte Jahr zu schauen. Dies habe ich getan und mir überlegt, welche Videos mich in den letzten 12 Monaten besonders gut unterhalten, mich beeindruckt oder mich berührt haben.

MUSIK

Das erste Video, das ich euch vorstellen möchte, ist von einem Künstler, bei dessen Namen die meisten wahrscheinlich schnell abgeschreckt vielleicht sogar abgeneigt sind, denn die Rede ist von Justin Bieber. Und jetzt bitte ich euch nicht gleich abzuschalten oder den Absatz zu überspringen. Bei der Auswahl dieser beiden Videos in der Kategorie „Musik“ ging es mir nämlich nicht um die Musik oder die Texte. Nein, überhaupt nicht. Es wurde nur auf das Video selbst geachtet und in diesem Punkt war ich total begeistert, als ich das Video zu seiner Single „Love yourself“ gesehen habe. Man findet in diesem Video keine besonderen Effekte oder Ähnliches. Vielmehr hat es mich durch seine Einfachheit überzeugt.

Das zweite Musikvideo, das es mir angetan hat, ist „Out of the Woods“ von Taylor Swift. Wieder genau das Gleiche wie beim ersten Video: Musik und Text sind egal. Es geht wieder nur um das Video. Im Gegensatz zu dem vorherigen Video haben mir bei diesem besonders die Specialeffects  gefallen. Zu sehen sind wunderschöne Strände, Wälder und Pflanzen, die aus dem Boden schießen.

UNTERHALTUNG

Auch wenn wir nun übergegangen sind zur nächsten Kategorie, haben wir uns nicht komplett von der Musik entfernt. Denn auch im nächsten Video geht es in gewisser Weise um dieses Thema…Der Titel „Ellen Inspired Adele’s New Song“ verrät im Prinzip schon sehr viel. Das einzige Vorwissen, das ihr braucht, um so wie ich, den Lachanfall eures Lebens zu haben, ist, das Lied „Hello“ von Adele und eventuell „Hotline Bling“ von Drake zu kennen, sowie „Hello“ von Lionel Richie. Wenn ihr Adeles neuen Song wirklich nicht kennt, dann habt ihr hoffentlich die letzten Wochen an einem dunklen, einsamen Ort ohne Internet verbracht, denn anders kann ich mir eure Bildungslücke einfach nicht erklären. 😉

Ein zweites Video, das ich genial fand, ist eigentlich eher eine Serie an Videos, als ein einziges Video. Die Rede ist von „73 Questions with …“. Ich muss leider zugeben, das dieses Format nicht erst im letzten Jahr gestartet wurde, sondern bereits 2014. Allerdings wurden einige Videos dieser Art erst heuer publiziert und eines davon möchte ich euch heute zeigen. Was ich faszinierend daran finde, ist die Dynamik und die ungewöhnliche und zugleich so kreative Art ein Interview zu führen. Da diese Videos vom YouTube-Kanal der Zeitschrift „Vogue“ produziert und veröffentlicht werden, lässt sich vermutlich äußerst schnell darauf schließen, dass es sich hierbei um qualitativ hochwertigen Inhalt handelt…Oder was meint ihr?

BRAINFOOD

In der Kategorie „Brainfood“ möchte ich euch Videos präsentieren, die zum Nachdenken anregen oder einem vielleicht etwas näher gehen. Das erste Video, das mir diesbezüglich sofort eingefallen ist, lautet „Dear Future Generations: Sorry“. Das Video will aufrütteln und ist an die zukünftige(n) Genration(en) gerichtet. Es beinhaltet eine Message, die mit dem Planeten Erde und dessen Veränderung zu tun hat, und ist bewusst provokant gestaltet. Es erinnert mich sehr an Poetry Slam und diese Tatsache ist vermutlich neben der so tollen Aussage dieses Videos auch ein Grund, warum es mich, als großen Poetry Slam – Fan, überzeugt hat.

Das letzte Video, das einen bleibenden Eindruck im Jahr 2015 bei mir hinterlassen hat, ist „A Simple Question“ von Connor Franta. In dem Video geht es darum, das man sich fragen sollte, was man in seinem Leben machen will, dieser Leidenschaft nachgehen soll und vor allem :“You don’t have to be amazing to love doing something.“ Und das ist doch eine wunderschöne Message, die man sich gar nicht oft genug ins Gedächtnis rufen kann, wie ich finde.

Habt ihr Lieblingsvideos aus dem Jahr 2015? Wenn ja, dann hinterlasst mir doch gerne einen Kommentar. Ich freue mich schon darauf, mir diese anzuschauen.

Entspannt ins Jahr 2016

Neujahrsvorsätze 01

Mehr Sport, weniger Süßigkeiten, mehr Disziplin, weniger Ausreden, … Die Liste der jährlichen Neujahrsvorsätze ist  lang und schaut vermutlich bei vielen gar nicht einmal so unähnlich aus. Jedes Mal, wenn sich das Jahr zu Ende neigt, tendieren wir dazu besonders genau hinzuschauen und versuchen Eigenschaften, die wir ändern, und Makel, die wir beseitigen wollen, zu finden. Ich bin mir sicher, dass der Anfang eines neuen Jahres für viele DIE Gelegenheit ist, um sich vieles vorzunehmen und so gut wie möglich zu ändern. Die Betonung liegt auf „für viele“. Für mich schaut das ein bisschen anders aus. Ich könnte natürlich an dieser Stelle ebenfalls mit der Masse mit schwimmen und mir großartige Gedanken um das Jahr 2016 machen, allerdings habe ich das bis jetzt nicht getan und es fühlt sich nicht richtig an, mir für diesen Beitrag irgendetwas aus den Fingern zu saugen, was nicht der Wahrheit entspricht. Vielleicht wird es ja nächstes Jahr einen typischen „Meine Neujahrsvorsätze“ Beitrag geben. Heuer gibt es den nicht.

Neujahrvorsätze 02

Ich muss dazu sagen, dass sich beispielsweise der September für mich viel mehr wie ein Neuanfang anfühlt. Denn um Neuanfänge geht es doch hierbei, oder? Im September kann ich auf mein vergangenes Schul bzw. Studiumsjahr zurück blicken und versuche es in den Sommerferien, während ich vielleicht am Strand liege, Revue passieren zu lassen. Ich denke über die vergangenen Monate, über meine guten genauso wie meine schlechten Leistungen, über besondere Momente und Ereignisse nach und überlege mir, wie ich in das neue Semester starten will und ob es Dinge gibt, die ich in Zukunft besser machen möchte. Das ist allerdings nur meine persönliche Einstellung zu dem Thema „Vorsätze“ und ich will damit auch sicher niemandem davon abbringen so in das neue Jahr zu starten, wie er oder sie das gerne hätte. Das einzige, was ich jedem gerne mitgeben würde ist die folgende Message: Keep calm! Entspannt euch!

Neujahrsvorsätze

Ich habe manchmal das Gefühl, dass es genug Menschen gibt, die ihre ganzen Hoffnungen und Träume in das neue Jahr legen. Viele wünschen sich so große Dinge, die nun einmal leider sehr unrealistisch sind oder für die es kein neues Jahr braucht um zu geschehen, sondern einfach „nur“ Mut um sie zu sagen/ zu machen/ zu wagen/… Und das sind oft die Dinge, die man an jedem beliebigen Tag im Jahr machen kann. Und da sind wir wieder bei der Message, die ich vorher angesprochen habe. Entspannt euch. Überlegt euch was ihr gerne machen, haben oder erreichen wollt und vor allem warum ihr dies noch nicht geschafft habt. Vielleicht überwindet ihr ja noch 2015, noch in diesem Jahr, eure Angst, euren inneren Schweinehund, und bringt den Mut auf um Dinge zu tun, die ihr schon immer machen wolltet. Schiebt sie nicht weiter vor euch her. Und vor allem schiebt sie nicht ins neue Jahr. Meldet euch noch 2015 für ein Fitnesscenter an, schickt endlich alle Bewerbungen weg, auch wenn ihr möglicherweise eine Absage erhalten könntet, ruft einen Menschen an, bei dem ihr euch schon längst einmal melden wolltet…
Das beste daran? Ihr könnt,  wenn sich alle anderen am 31. tausend Gedanken um das neue Jahr und deren Vorsätze machen, euch mit einem Sektglas in der Hand gemütlich zurück lehnen und entspannt in das neue Jahr rutschen. Das ist wirklich ein tolles Gefühl! Ich verspreche es euch!

Last Minute Weihnachtsstimmung

Weihnachten 2015

Morgen ist Weihnachten und bei mir persönlich ist die Vorfreude auf den heiligen Abend schon riesen groß. Wenn ihr allerdings noch nicht in Weihnachtsstimmung seid, weil ihr vielleicht vor lauter Stress und Hektik gar nicht zum Verschnaufen gekommen seid,  dann habe ich heute das Richtige für euch: 5 Tipps um in den letzten Stunden vor dem 24. doch noch ein bisschen weihnachtliche Stimmung zu verspüren.

1. Weihnachtslieder hören. Egal ob alte Klassiker oder neue, moderne Stücke, hauptsache ihr hört Weihnachtslieder und singt laut mit. Meine ganz persönliche Weihnachtplaylist existiert bereits seit einigen Jahren und nur hin und wieder tausche ich ein Lied aus. Wenn ich allerdings einmal keine Lust darauf habe, dann lege ich die Weihnachts-CD von Michael Bublé ein. Die ist wirklich toll um in Weihnachtsstimmung zu kommen.

2. Geschenke einpacken. Falls ihr eure Weihnachtsgeschenke noch nicht eingepackt habt, dann würde ich das als zweites empfehlen. Am besten führt ihr diesen Schritt gleichzeitig mit dem ersten durch. Prinzipiell kann man sagen, dass ihr Schritt eins in den nächsten 24 Stunden einfach durchgehend machen könnt. Egal was ihr macht, hört euch Weihnachtslieder an. 😉

3. Kekse. Ich nehme einmal an, dass ihr nun keine Zeit mehr habt Kekse selbst zu backen. In eurem Fall ist es auch durchaus okay, wenn ihr sie kauft. Oder vielleicht kennt ihr jemanden, der so lieb ist und euch welche schenkt.

4. Christkindlmärkte. Nachdem ihr Schritt 1, 2 und 3 hinter euch gebracht habt, solltet ihr euch auf den Weg zu einem Christkindlmarkt machen. Am besten ihr schnappt euch ein paar Freunde, von denen ihr wisst, dass sie Weihnachten lieben, und schlendert gemeinsam von Stand zu Stand. Wenn ihr in Wien wohnt und noch nicht genau wisst, welchen Markt ihr besuchen wollt, dann schaut doch bei einem meiner letzten Beiträge vorbei. Da verrate ich euch meine liebsten Christkindlmärkte in Wien.

5. Christbaum schmücken. Nun wird es Zeit, dass ihr euren Christbaum schmückt. (Falls ihr noch keinen habt, dann würde ich an eurer Stelle sofort alles stehen und liegen lassen und los rennen um noch ein hübsches Bäumchen zu ergattern.) Während ihr nun euren Christbaum schmückt, solltet ihr natürlich Weihnachtslieder hören, genauso wie Kekse essen.

Habt ihr die 5 Tipps befolgt und seid nun in Weihnachtsstimmung? Wenn eure Antwort nun „Nein“ lautet, dann befürchte ich, dass ihr einfach kein Fan von Weihnachten seid, aber dann habe ich für euch gute Nachrichten: Bald ist der ganze Trubel um Weihnachten wieder vorbei!

Ganz egal ob ihr dieses Jahr nun in Weihnachtsstimmung seid oder nicht:

Ich wünsche euch frohe Weihnachten und entspannte Feiertage! Genießt die Zeit mit euren Liebsten!

Meine Top 5 Online-Shops

(c) FAVIM.COM
(c) FAVIM.COM

 

Bald ist ja bekanntlich Weihnachten und die Vorweihnachtszeit nütze ich nicht nur gerne um schöne Geschenke für meine Familie und Freunde zu kaufen, sondern auch um für mich ein paar günstige Teile in Online-Shops zu ergattern. In allen Geschäften, egal ob online oder nicht, gibt es meistens in den Wochen vor Weihnachten Rabatte und diese sollte man doch ausnützen. In vielen Online-Shops werden zusätzlich oft die Versandkosten gestrichen. Worauf ich allerdings versuche zu achten, ist, dass ich nur Kleidungsstücke bestelle, die es in Wien nicht (mehr) in Geschäften zu kaufen gibt. In welchen Online-Shops ich in den letzten Tagen besonders viel Zeit verbracht habe, will ich euch heute erzählen.

Nicht nur viel Zeit, sondern auch ein bisschen Geld habe ich letzte Woche bei Anthropologie gelassen. Jeder, der ein bisschen Zeit auf Instagram verbringt und vielleicht der ein oder anderen Bloggerin folgt, wird bestimmt schon über diese so stark gehypte Tasse gestolpert sein. Und ja, auch ich wurde schwach! Allerdings verkauft dieser Online-Shop noch viele andere schöne und leider doch teils sehr teure Produkte. Sowohl Kleidungsstücke, als auch Accessoires und Deko-Artikel findet man hier. Wer diesen Online-Shop noch nicht kennt und vielleicht noch auf der Suche nach ein paar Weihnachtsgeschenken ist, sollte hier unbedingt einmal vorbei schauen!

&otherstories ist ebenfalls eine große Empfehlung von mir! Die Productrange ist weit: Kleidungs- und Schmuckstücke, Taschen und Schuhe, genauso wie Kosmetik- und Beautyprodukte. Zusätzlich gibt es derzeit eine sogenannte „Gift List“, die viele relativ günstige Geschenksideen präsentiert.

Wer auf nachhaltig produzierte Ware Wert legt, sollte einen Blick auf die Produkte von People Tree werfen. Normalerweise teure Kleidungsstücke oder teuren Schmuck bekommt man derzeit stark reduziert. Auch hier findet sich wieder eine Liste mit möglichen Geschenken, wie etwa Notitzbüchern oder Taschen.

Bereits vor einigen Wochen habe ich euch bei meiner Home-Wishlist den Online-Shop Holly’s House vorgestellt. Das Spektrum reicht hier von Weihnachtsgeschenken, Kerzen, Schmuck bis hin zu allen möglichen Dekorationsartikeln und Möbeln. Ihr bekommt alle Produkte, die ihr bis zum 21.12. bis spätestens 24:00 Uhr bestellt,  sogar noch vor dem 24.12. zugestellt.

ROMWE ist ein Online-Shop, den ich selbst erst vor Kurzem entdeckt habe. Dies ist vermutlich der typische Mode-Online-Shop. Es gibt hier Kleidung, Schmuck, Taschen und Accessoires. Meiner Meinung nach findet man hier wirklich schöne und auch besondere Teile, die man nicht in jedem anderen Geschäft sieht. Wenn ihr in den nächsten 14 Stunden bestellt, könnte ihr außerdem von dem „Go Green Monday“ profitieren, der euch gratis Versandkosten und bis zu 65% Rabatt bringt.

Ich hoffe, ich konnte euch den ein oder anderen neuen Online-Shop vorstellen und vielleicht habt ihr noch ein paar nette Stücke – für euch oder für eure Liebsten – finden können! Und wer jetzt nichts gefunden hat, sollte sich nach Weihnachten noch einmal durchklicken, denn  dann steigen die Sale-Preise vermutlich noch einmal um einiges!

 

[An dem Foto habe ich keinerlei Rechte]

Digital Detox

Mein Name ist Jana und ich bin süchtig…Ähm nein definitiv nicht nach dem, an das ihr jetzt vermutlich denkt. Ich rede hier nicht von Alkohol. Ich rede von Medien bzw. digitalen Geräten. Ohne meinem Handy mache ich kaum einen Schritt, nach dem Aufstehen sowie kurz vor dem Schlafen gehen checke ich meine Emails und diverse Social-Media-Plattformen und auch am Tag überprüfe ich viel zu oft mein Mobiltelefon, damit ich ja nichts wichtiges verpasse. Da so eine ständige Abhängigkeit nicht gesund sein kann und ich mich einfach einmal selbst testen wollte, habe ich vor ein paar Wochen ein Wochenende eine sogenannte Digital Detox Kur eingelegt bzw hatte dies vor.

Ich nahm mir also vor so lange es geht das Internet auf meinem Handy abzudrehen und mein Handy nur zum Musikhören zu verwenden. Tja in der Theorie klingt der Plan eigentlich ganz gut, allerdings habe ich da nicht mit dem tollen Service des Hotels gerechnet, in dem ich dieses Wochenende verbracht hatte: Auf meinem Nachtkästchen schön positioniert lag eine Kärtchen mit dem Wlan-Passwort. Ich musste nicht einmal danach fragen. Naja und da dachte ich mir nach ca. 3 Stunden ohne Internet, dass ich mich ja nur einmal einloggen könnte für den Fall, dass ich irgendwann etwas gaaaanz Wichtiges nachschauen müsste…und schon war mein Handy mit dem Wlan verbunden und ich bekam eine Reihe von neuen WhatsApp-Nachrichten und Mails. Nach diesem kleinen Rückfall ließ ich mein Handy im Zimmer liegen und verließ den Raum. Nach einigen Stunden im Spabereich war ich echt total entspannt: Sauna, Dampfbad und ein bisschen Schwimmen haben mich so abgelenkt, dass ich ganz auf mein Handy vergessen hatte. Ich legte mich also auf die super weiche Liege und blätterte in einer Zeitung, als ich mich fragte ob ich wohl spannende News verpasst hatte. Ich versuchte mich wieder auf den Artikel zu konzentrieren, aber immer wieder musste ich an mein Handy denken und die Angst etwas zu verpassen.

Als ich schließlich wieder im Zimmer war, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen und checkte natürlich mein Handy. Schnell stellte ich fest, dass ich eigentlich nichts Besonderes verpasst hatte. Nach dieser Erkenntnis drehte ich mein Handy ab. Um 5 Uhr nachmittags drehte ich mein Handy einfach ab. Und das ist wirklich etwas sehr Untypisches für mich, denn normalerweise ist das Abschalten des Handys wirklich die allerletzte Sache, die vor dem Einschlafen passiert. Und nein, ich bin an diesem Tag nicht um 17:00 Uhr schlafen gegangen.

Der nächste Tag verlief ähnlich. Ich bewahrte mein Handy nicht in meiner Reichweite auf und warf nur ab und zu einen Blick darauf.

Obwohl ich nicht zu 100% die Finger von meinem Handy lassen konnte, habe ich einen unglaublichen Unterschied gemerkt. Ich hatte plötzlich das Gefühl eine Last weniger mit mir herum zu schleppen und einfach ein bisschen freier zu sein. Ich weiß, dass das nicht die „klassische“ Idee von Digital Detox ist, allerdings war es für mich schon ein großer Schritt weniger Zeit mit diesem kleinen viereckigen Ding zu verbringen, als ich es normalerweise Weise tue.
Allerdings nehme ich mir ganz fest vor, in naher Zukunft wirklich ein paar „richtige“ Digital Detox Tage einzulegen. Ob ich es wirklich schaffe, ist wieder etwas Anderes. 😉 Ich werde euch aber auf jeden Fall auch über meinen nächsten Digital Detox-Versuch berichten.

Über Brillen(schlangen) und kleine Unsicherheiten

Brille 1

Brille 3

„Du Brillenschlange“ und ähnliche Kommentare habe ich im Kindergarten immer wieder gehört. Tja, Kinder sind beinhart und können wirklich gemein sein. Nicht verwunderlich ist es deshalb, dass ich mich nie wirklich wohl gefühlt habe mit Gläsern auf meiner Nase. Ich dachte einfach, dass mir Brillen nicht passen und dass ich ohne hübscher wäre. Im Laufe der Zeit habe ich immer wieder andere Modelle ausprobiert, doch meine Meinung änderte sich nicht. Schließlich habe ich begonnen Kontaktlinsen zu tragen. Doch hin und wieder trägt man dann auch mal wieder die Brille und jedes Mal hatte ich das Gefühl, dass mich alle komisch anschauen und mein Selbstbewusstsein war wieder ein bisschen geschrumpft. Millionen von Menschen sehen schlecht, tragen eine Brille und trotzdem habe ich mich einfach immer unwohl gefühlt. Schon dumm oder?

Brille 2

Brille 4

Gott sei dank hat sich meine Meinung aber diesbezüglich massiv geändert. Mittlerweile wechsel ich zwischen Brille und Kontaktlinsen ohne auch nur einen Gedanken daran zu verlieren und die Gläser auf meiner Nase stören mich nicht im Geringsten. Im Gegenteil: Ich trage sie wirklich gerne. Mit meiner großen Brille, die von manchen auch schon als Buchhalterbrille bezeichnet wurde,  gehe ich sogar mit sehr viel Selbstbewusstsein aus dem Haus bzw. denke nicht einmal mehr darüber nach, ob ich jetzt gerade die Brille trage oder eben nicht.

Vermutlich hat das auch viel mit dem reifer werden und einer gewissen Selbstakzeptanz zu tun, vor allem aber mit der folgenden Einstellung: Die Meinung anderer, solange sie nicht die meiner Nächsten und Liebsten ist, kann mir wirklich egal sein.

Tja, und in dem Sinne: Tragt eure Brillen mit Selbstbewusstsein, denn sie können ein tolles Accessoire sein und machen ein schönes Gesicht oft noch viel interessanter!

Home-Wishlist

Home Wishlist

 

In letzter Zeit dreht sich bei mir alles um das Thema dekorieren. Viele Kisten und Regale habe ich ausgeräumt und von einigen alten Teilen habe ich mich getrennt. So viel mehr Platz plötzlich zu haben, fühlt sich einfach toll an und auch ein bisschen wie ein Neubeginn. Schon seit längerer Zeit habe ich mich einfach nicht mehr so wohl in meinen 4 Wänden gefühlt und habe immer wieder überlegt wie ich mein Zimmer verändern kann, damit es mir wieder besser gefällt. Nun habe ich gefühlte 100 Online-Shops, die Interior bzw. Deko verkaufen, kennen gelernt und habe mich in viel zu viele Dinge verliebt, die ich am liebsten alle kaufen würde. Einige dieser Teile will ich euch heute vorstellen.

Obwohl ich in den letzten Monaten nur sehr selten bei H&M Kleidung gekauft habe, habe ich die „Home“-Abteilung von H&M in den letzten Wochen für mich entdeckt. So viele schöne Deko-Artikel gibt es dort und ich könnte dort wirklich sehr viel Geld ausgeben. Deswegen dürfte es nicht sehr verwundern, dass die Mehrheit der Artikel, die ich euch zeigen möchte, von H&M – Home sind.

Das erste Stück auf meiner Wishlist ist ein Kissenbezug von H&M. Ich weiß nicht wie sich das Material anfühlt und wie der Polster in Wirklichkeit aussieht. Was ich allerdings weiß ist, dass er mir wirklich gut gefällt und ich ihn mir gut auf meiner Couch vorstellen könnte.

Genauso gut wie ich mir den Polster auf der Couch vorstellen könnte, kann ich mir auch den Marmorbecher als Stifte-Aufbewahrung auf meinem Schreibtisch vorstellen. Eigentlich ist das ja ein Zahnputzbecher von H&M, aber psssst…das weiß ja niemand. Und abgesehen davon, handelt es sich hier um Marmoroptik und davon kann man ja nicht genug haben.

So, und nun komme ich zum letzten Produkt von H&M und das sind graue Vorhänge, wobei es sich bei diesem Bild eher um ein Symbolbild handelt. Eigentlich finde ich ja hellgraue Vorhänge um einiges schöner, als diese dunklen, allerdings habe ich keine passenden gefunden.

Einen Trend, den ich wirklich sehr begrüße, ist der „Ananas-Trend“ oder wie auch immer man den nennen mag. Egal ob es eine Lampe (I oder II) oder einfach nur Deko (I oder II) in Form einer Ananas ist, es schaut einfach super cool aus. Jetzt müssen die Preise und Versandkosten nur noch ein bisschen günstiger werden und schon kann ich mein Zuhause in ein kleines Ananasreich verwandeln.

Da ich ein großer Fan von Kupfer bin, MUSSTE ich mich natürlich in diese Uhr verlieben. Den Preis darf man sich auch hier nicht anschauen, aber blendet man diese Tatsache für einen kurzen Moment aus, dann muss man doch wirklich zugeben, dass die Uhr zeitlos, klassisch und edel ist. Naja und dann ist dieser kurze Moment auch schon wieder vorbei und man sieht die 3-stellige Zahl vor einem und ist sich sicher, dass man diese Uhr nie live sehen wird. Nach einer kurzen Trauerphase, kann man sich dann aber auf hollys-house.com nach anderen schönen und vor allem billigeren Produkten umschauen, von denen es wirklich genug gibt.

Um meine letzte Aussage, nämlich die, dass es viele schöne Artikel in diesem Online-Shop gibt, zu bestätigen, zeige ich euch nun das sechste und gleichzeitig letzte Teil auf meiner Home-Wishlist. In letzter Zeit bin ich zu einer Erkenntnis gekommen, die für einige wahrscheinlich ziemlich lächerlich klingen mag: Ich habe eine große Schwäche für Tassen bzw. Häferl, wie man in Österreich sagt. (Wisst ihr eigentlich wie viele wunderschöne Tassen es gibt?) Wenn ich dann auch noch auf eine Tasse in Marmoroptik stoße, ist es sowieso um mich geschehen. Welche Tasse es mir angetan hat, seht ihr hier.

Das waren nun alle Artikel, die derzeit auf meiner nicht immer ganz realistischen Home-Wishlist stehen. Wie gefallen euch die Produkte und die Online-Shops? Wie gefällt euch der Stil ganz generell? Ich freue mich auf eure Meinung in Form eines Kommentars oder einer „Gefällt mir“-Angabe!